Sankt Willibrord

Fellerich, Gemeinde Tawern Zum Albach 1
Beschreibung
Saalbau, Rundbogenstil, 1846. [1]

In Fellerich wird 1628 eine neue Willibrorduskirche erbaut. Sie steht am Platz der heutigen Kirche, aber quer zu ihr gerichtet- mit dem Turm zum Tal nach Tawern hin. Man betritt sie von der Talseite her durch den Turm. Ihr Innenraum ist 32 x 16 Fuß groß.
Im Visitationsprotokoll von 1830 wird sie beschrieben: von alten Stil und dunkel. Urkunden über den Bau gibt es nicht. Das Jahr 1628 wird im Visitationsbericht von 1743 erstmals als Baujahr erwähnt. 1640 erhält die Kirche eine Glocke, sie ist heute neben der Glocke der Margarethenkapelle die zweitälteste Glocke unserer Pfarrei. Sie wurde von Heuk oder Henck in Trier gegossen und trägt die Schrift:
IN HON (OREM) B (EATAE) MARIEAE V (IRGINIS) ET S(ANCTI) MATERNI. PAULUS VON STAMELN U: LUCIA. EHLEVD, DD. 1640
(Zur Ehre der seligen Jungfrau Maria und desMaternus. Paulus von Stammeln und Luzia, Eheleute, Stifter.1640) [2]

Einordnung
Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Sakralbauten / Katholische Kirchen
Zeit:
1628
Epoche:
Renaissance

Lage
Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon: 6.500130
lat: 49.681234
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Ortslage

Internet
http://www.tawern.de/

Datenquellen
[1] Denkmalliste der Generaldirektion Kulturelles Erbe, Rheinland-Pfalz; 2011.
[2] Internet

Bildquellen
Bild 1: © Helge Rieder, Konz
Bild 2: © Helge Rieder, Konz

Stand
Letzte Bearbeitung: 14.08.2014
Interne ID: 1393
ObjektURL: https://kulturdb.de/einobjekt.php?id=1393
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