Sankt Gertrudis

Lorscheid, Gemeinde Lorscheid Hauptstraße 19
Beschreibung
Der Ort wurde erstmals im Jahre 1211 im Güterverzeichnis der Abtei Sankt Maximin in Trier erwähnt und gehörte bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zur Pfarrei in Fell und zum Amt Sankt Maximin. 1569 wird im Visitationsbericht des Erzstiftes Trier erstmals eine Kapelle erwähnt, die der heiligen Gertrud geweiht ist. Die heilige Gertrud ist auch die Schutzpatronin der heutigen spätromanischen Pfarrkirche aus dem Jahre 1804. [1]

Katholische Pfarrkirche Sankt Gertrud; barock-klassizistischer Saalbau, 1804/05; im Kirchhof Kriegerdenkmal, 1921; zwei neugotische Priestergrabsteine. [2]

Einordnung
Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Sakralbauten / Katholische Kirchen
Zeit:
1804
Epoche:
Klassizismus

Lage
Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon: 6.847432
lat: 49.738606
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Ortslage

Internet
http://www.lorscheid.eu/

Datenquellen
[1] Homepage der Ortsgemeinde Lorscheid.
[2] Denkmalliste der Generaldirektion Kulturelles Erbe, Rheinland-Pfalz; 2010.

Bildquellen
Bild 1: Prankster im Wikipedia-Eintrag zur Gemeinde Lorscheid
Bild 2: © Michael Grün, Trier, 2020.
Bild 3: © Michael Grün, Trier, 2020.
Bild 4: © Michael Grün, Trier, 2020.
Bild 5: © Michael Grün, Trier, 2020.

Stand
Letzte Bearbeitung: 06.08.2020
Interne ID: 16659
ObjektURL: https://kulturdb.de/einobjekt.php?id=16659
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