Ehemalige Kirche Sankt Martin auf dem Berge

Kürenz, Stadt Trier
Beschreibung
An einer 1190-1212 bezeugten, vielleicht schon seit 573-96 bestehenden Martinskirche auf dem Petrisberg bildet sich früh eine klösterliche Gemeinschaft adliger Jungfrauen, die 1234 bezeugt ist (Kloster Sankt Martin auf dem Berge).

1235/36: Dominikanerinnenkonvent.

1288: Der Konvent übersiedelt vom Martinsberg ans Moselufer, in der Nähe von Sankt Irminen.

1302: Erste urkundliche Erwähnung der neuen Klosterkirche als Katharinenkirche. Das Kloster wird nun Katharinenkloster genannt (daher Katharinenufer). [1]

Einordnung
Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Sakralbauten / Katholische Kirchen
Zeit:
Circa 500 nach Chr. bis circa 1220
Epoche:
Frühmittelalter / Romanik

Lage
Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon: 6.66361
lat: 49.75644
Lagequalität der Koordinaten: Vermutlich
Flurname: Auf dem Hohlengrund

Internet
http://de.wikipedia.org/wiki/Trier-K%C3%BCrenz

Datenquellen
[1] Klöster in Trier von der Spätantike bis zur Gegenwart. Katalog zur Ausstellung der Katholischen Erwachsenenbildung anläßlich der 2000-Jahr-Feier der Stadt Trier vom 25.3. bis 1.11.1984 im Domkreuzgang. Konzeption: Prof. Dr. Franz J. Ronig.
Lage: Karte Topographie der Stadt Trier in der Spätantike und im frühen Mittelalter - Spätrömische Kirchen.


Stand
Letzte Bearbeitung: 03.09.2015
Interne ID: 23340
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