Dom - Gericht zum krummen Stuhl

Mitte-Gartenfeld, Stadt Trier Domfreihof
Beschreibung
Das seit dem 13. Jahrhundert nachweisbare Sankt. Petersgericht, das vom Domprobst im Kreuzgang des Doms abgehalten und auch Gericht zum krummen Stuhl genannt wurde, nutzte nach einem Gerichtsweistum 1385 den Bruderhof hinter dem Kamphof als Strafvollzugsort mit Pranger und Stock [...]. 1523 wird der Bischofshof als "Konsistorium oder geistliches Gerichtshaus" bezeichnet. [1]

Einordnung
Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Rechtsdenkmale /
Zeit:
13. Jahrhundert
Epoche:
Gotik

Lage
Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon: 6.643562
lat: 49.755817
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Ortslage

Internet
http://www.trierer-dom.de

Datenquellen
[1] Irsigler, Franz: Die rechts- und sozialhistorische Bedeutung der Domimmunität von Trier. In: Liebfrauen in Trier - Architektur und Ausstattung von der Gotik bis zur Gegenwart. Michael Imhof Verlag, 2016. ISBN 978-3-86568-890-3

Bildquellen
Bild 1: © Peter Valerius, Kordel, 2016.
Bild 2: © Peter Valerius, Kordel, 2016.
Bild 3: © Peter Valerius, Kordel, 2016.

Stand
Letzte Bearbeitung: 01.03.2016
Interne ID: 40759
ObjektURL: https://kulturdb.de/einobjekt.php?id=40759
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