Ehemaliger Kalkofen

Gransdorf, Gemeinde Gransdorf

Beschreibung
Kalkofen in Gransdorf. Der Verein Ackerbau Südeifel hat die Hütte restauriert - zur Erinnerung an die Kalkbrenner, die hier bis zum 2. Weltkrieg ihr beschwerliches Werk vollbrachten. Kalk wurde schon vor 2000 Jahren bei den Römern gebrannt.

Für die Bauern in der Eifel war es im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts ein typischer und wichtiger Nebenverdienst. Die Menschen benutzten gebrannten Kalk als Düngemittel für ihre Felder, sie verputzten Häuser damit und machten sogar Medizin daraus.

Am Aufstieg der Straße zwischen Gransdorf und Hof Gelsdorf stehen zwei vor einigen Jahren restaurierte Kalköfen. Beide Öfen stammen aus dem frühen 20. Jahrhundert. Der untere ist angeblich älter als der obere. [1]

Einordnung
Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Wirtschaft, Gewerbe und Verkehr / Kalköfen
Zeit:
1850
Epoche:
Klassizismus

Lage
Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon: 6.68017
lat: 50.01274
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Auf der Dörrwies

Internet
http://www.gransdorf.de/

Datenquellen
[1] http://www.stadt-kyllburg.de/tourist-info/
[2] Preußische Kartenaufnahme 1:25000 Uraufnahme (1843-1878), Blatt.: 3398, Manderscheid von 1850, © GeoBasis-DE / LVermGeoRP 2016, dl-de/by-2-0, www.lvermgeo.rlp.de

Bildquellen
Bild 1: http://www.stadt-kyllburg.de/tourist-info/

Stand
Letzte Bearbeitung: 31.07.2017
Interne ID: 44128
ObjektURL: https://kulturdb.de/einobjekt.php?id=44128
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