Kohlenmeiler im Jungenwald

Hochmark, Gemeinde Kordel

Beschreibung
Im Jungenwald - Waldstück, das zwischen den letzten Krümmungen des Hochmarkweges vor dem Waldausgang über dem Jungenwald lgt. Man kann dort noch Plätze von hergerichteten Kohlenmeilern erkennen.[1]

Das Kordeler Familienbuch verzeichnet den Beruf des Köhlers in den Jahren 1760 bis 1810. Unweit der Geyersley, im Reigraben, findet sich eine Stelle, an der Köhler von Ramstein einen Meiler betrieben haben. 6 Aschensieder, Köhler und Holzfäller lebten und arbeiteten zu dieser Zeit mit ihren Familien in den Kordeler Wäldern. [2]

Einordnung
Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Wirtschaft, Gewerbe und Verkehr / Rohstoffgewinnung und -verarbeitung
Zeit:
1760-1810
Epoche:
Barock / Rokoko

Lage
Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon: 6.664579
lat: 49.841692
Lagequalität der Koordinaten: Vermutlich
Flurname: Im Jungenwald

Internet
http://heimatverein-kordel.de/

Datenquellen
[1] Anton Obser: Kordel. Geschichte der Kylltalgemeinde. Hrsg. Ortsgemeinde Kordel, 1982.
[2] Richard Schaffner: Familienbuch Kordel 1660-1890 mit den Ortsteilen Kimmlingen, Held, Winterbach, Ramstein und Hochmark (1988). http://wiki-de.genealogy.net/Kordel,_OFB


Stand
Letzte Bearbeitung: 26.04.2020
Interne ID: 49388
ObjektURL: https://kulturdb.de/einobjekt.php?id=49388
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