Brubbeldrees

Lissingen, Stadt Gerolstein
Beschreibung
Die Ausscheidung der Kohlensäure erfolgt so stürmisch, dass große Blasen in kurzer Aufeinanderfolge entstehen und mit dumpfem Knall platzen.

"Brubbeldrees" kommt von dem Wort "Brodeln", mundartlich "Brubbeln".

Das Wasser dieser Mineralquelle fand früher als Heilwasser für mancherlei Krankheiten Verwendung. Zu Zeiten der Römer wurde diese Quelle "Püppard" genannt. [1]

Einordnung
Kategorie:
Naturobjekte / Quellen / Mineralquellen
Zeit:
16.04.1938 [Unterschutzstellung]
Epoche:
20. Jahrhundert

Lage
Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon: 6.62472
lat: 50.21937
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Auf dem Maar

Internet
http://www.quellenatlas.eu/

Datenquellen
[1] Rita Gehendges: Naturdenkmale des Landkreises Daun. 1985. Hrsg.: Landkreis Daun.
[2] LANIS - Landschaftsinformationssysten der Naturschutzverwaltung Rheinland-Pfalz, 2015. http://www.naturschutz.rlp.de/?q=naturdenkmal

Bildquellen
Bild 1: © Michael Haenel, 2010. http://www.quellenatlas.eu/
Bild 2: © Michael Haenel, 2010. http://www.quellenatlas.eu/
Bild 3: © Michael Haenel, 2010. http://www.quellenatlas.eu/
Bild 4: © Michael Haenel, 2010. http://www.quellenatlas.eu/
Bild 5: © Michael Haenel, 2010. http://www.quellenatlas.eu/
Bild 6: Peter Valerius, Kordel, 2005.

Stand
Letzte Bearbeitung: 01.07.2016
Interne ID: 5020
ObjektURL: https://kulturdb.de/einobjekt.php?id=5020
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