Ralinger Sprudel

Ralingen, Gemeinde Ralingen
Beschreibung
Altbekannte, bereits 1520 gefaßte Quelle, die 1909 / 10 neugefaßt und beim Bau der Eisenbahn 1912 in die Eisenbahnbrücke integriert wurde. Nach 1918 wurde das Wasser durch den Versand des Ralinger Sprudels bekannt. Die Brunnenstube im Bereich des Widerlagers erschließt ein als Entlastungsbogen erscheinender, tonnengewölbter Tunnel aus Sandstein, von dem quer in der Mitte die Brunnenstube abzweigt. Die historische Heilquelle hat hier eine architektonisch mit dem Ingenieursbau verbundene Fassung gefunden. [1]

Einordnung
Kategorie:
Naturobjekte / Quellen / Mineralquellen
Zeit:
1520
Epoche:
Renaissance

Lage
Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon: 6.518673
lat: 49.812716
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Beim Sauerborn

Internet
http://www.ralingen.de/

Datenquellen
[1] Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz. Band 12.2 Kreis Trier-Saarburg. Wernersche Verlagsgesellschaft mbH, Worms. ISBN 3-88462-110-6 (1. Auflage 1994).

Bildquellen
Bild 1: © Sandra Wack, Neuheilenbach, 2021. www.koerbchen-gesucht.de
Bild 2: © Sandra Wack, Neuheilenbach, 2021. www.koerbchen-gesucht.de
Bild 3: © Sandra Wack, Neuheilenbach, 2021. www.koerbchen-gesucht.de
Bild 4: © Sandra Wack, Neuheilenbach, 2021. www.koerbchen-gesucht.de
Bild 5: © Sandra Wack, Neuheilenbach, 2021. www.koerbchen-gesucht.de
Bild 6: © Sandra Wack, Neuheilenbach, 2021. www.koerbchen-gesucht.de

Stand
Letzte Bearbeitung: 22.06.2021
Interne ID: 9178
ObjektURL: https://kulturdb.de/einobjekt.php?id=9178
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